3 Gehirnzellen… warum auch mehr??

Bin gestern über eine weitere witzige Stelle gestoßen aus dem Buch Zeitdieb. Da kommen so einige abgefahrene abgestrangedte Sachen drin vor, aber die ist wie ich finde mal wieder sehr genial. Nachdem die Scheibenwelt in der Zeit eingefroren war, durch eine mehrdimensional gebaute Uhr… :-) hatten Lu-Tze und Sussanne es geschafft die Uhr zu zerstören, was dazu fürht, dass Lu-Tze aufeinmal auf einer Schneewehe vor einem Mammut steht…

Als Susanne Lu-Tze erreichte, sah er ruhig zu einem riesigen Mammut auf. Die Augen unter der großen,
haarigen Stirn schielten in dem Bemühen, den Mönch zu sehen und gleichzeitig alle drei
Gehirnzellen in einer Reihe anzuordnen, um zu entscheiden, ob Lu-Tze niedergetrampelt oder einfach zerfetzt werden sollte. Eine Gehirnzelle diente zum Niedertrampeln, die andere zum Zerfetzen. Die dritte schlenderte fort und dachte so viel wie möglich an Fortpflanzung.

3 Kommentare

  1. Jetzt ist mir auch klar, warum der Mensch im Gegensatz zum Mammut überlebt hat.

    Er hat die Fähigkeit entwickelt Gehirnzellen zu teilen, um mit 2,75 Zellen an Fortpflanzung und mit 0,25 Zellen an Aufspießen und Essen zu denken.

  2. Durchaus denkbar, dass wir zu noch viel krasserem in der Lage wären, wenn wir noch mehr Gehirnzellen teilen.

  3. wahrscheinlich zu noch krasseren Stellungen ;-)


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